15. Juli 2017: Harburg Inside offiziell seit einem Jahr online!

1 Jahr Harburg Inside!
 
Wir wollen einmal Danke sagen für euer Interesse an unserer Harburg Inside Seite! Seit einem Jahr freuen wir uns nun schon über eure Kommentare, Anregungen und Gefällt mir-Angaben!
Wir werden euch natürlich weiterhin über spannende Veranstaltungen und besondere Geheimtipps in Harburg informieren und euch mit Insiderinformationen versorgen! 

Wir hoffen, ihr habt genauso viel Spaß wie wir beim Austausch über unser Harburg.
Danke, dass ihr an Bord seid! 

Neue Chronologie für unseren Harburger Binnenhafen

(Foto: channel hamburg e.V.)
Der channel hamburg e.V. hat eine Neuauflage der Chronologie des Harburger Binnenhafens herausgegeben. Auf 24 Seiten wird über die spannende Entwicklung des channels von der Industriebrache der 1970er Jahre bis hin zum lebendigen Quartier berichtet.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des Harburger Binnenhafens in den letzten 25 Jahren. Die Entstehung zahlreicher Wohnungen und innovativer Entwicklungsprojekten in Kombination mit dem Erhalt von historischen Speicher- und Hafengebäuden hat dem channel ein völlig neues Gesicht gegeben. In der Broschüre wird diese intensive Entwicklung des Binnenhafens mit Unterstützung von historischen und aktuellen Fotos und Abbildungen erzählt.

Die Chronologie ist eine Neuauflage des Flyers von 2011. Durch Überarbeitung und Ergänzung der Texte und Bilder könnt ihr in der neuen Chronologie die Geschichte und Weiterentwicklung des Harburger Binnenhafens von 1135 bis ins Jahr 2017 nachlesen. Außerdem beinhaltet die Broschüre auch eine aktuelle Karte des channel hamburg, welche die wichtigsten Projekte aufzeigt.  Das neue Format als kleines Buch ermöglicht eine bessere Lesbarkeit und eine anschaulichere Darstellung des Inhaltes.

Blick in die neue Chronologie (Foto: channel hamburg e.V.)
Ziel der Chronologie ist es, die einzigartige Entwicklungsperiode des Binnenhafens und besonders die immensen Fortschritte der letzten Jahre darzulegen.  Touristen, Investoren, Mieter, und vor allem Harburger können sich hier ein Bild vom außergewöhnlichen Potential unseres Quartiers in maritimer Atmosphäre machen. Dem historisch interessierten Leser bietet die Chronologie zudem Buchtipps für Berichte und Bücher, die sich intensiv mit der Geschichte des Harburger Binnenhafens befassen.

Die Chronologie ist in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Hamburg entstanden und im Büro des channel hamburg e.V. in der Harburger Schloßstraße 14, an den Empfangsbereichen der großen channel-Gebäude sowie auf der Website des channels als Download erhältlich. 

„DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ ab 9. Juni im Archäologischen Museum Hamburg

Das Archäologische Museum Hamburg zeigt vom 9. Juni 2017 bis 4. Februar 2018 die neue Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“.

Die Ausstellung widmet sich einer noch völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis zur Mondlandung präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte der Entenzivilisation.

Über 200 Werke und große Persönlichkeiten sind in einer frechen Neuinterpretation zu sehen, darunter die „Duckfretete“, „Dötzi“ und „Che Duckevara“. In der Schau sind wichtige Namen der Geschichte wie Luther, Bach, Napoleon und Goethe im Federkleid vereint, aber auch vor den Ikonen des 20. Jahrhunderts wie Picasso, Andy Warhol und Marilyn Monroe macht die Verfremdung nicht Halt. Selbst archäologische Funde zeugen von der rätselhaften Zivilisation des Entenvolkes. Jedes der Exponate ist ein überraschendes Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang.

Das Museum hat Di-So in der Zeit von 10:00-17:00 geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung findet ihr hier.

Quelle:
Archäologisches Museum Hamburg
Museumsplatz 2
21073 Hamburg 

Harburger Binnenhafenfest 2017


Bildquelle: ©KulturWerkstatt

Das maritime Hafen-Event am und auf dem Wasser

Am 10. und 11. Juni heißt es „Leinen los“, denn es erwartet Sie ein umfangreiches maritimes Programm, sowohl auf dem Wasser, als auch an Land. An 3 Standorten wird ein vielfältiges Bühnenprogramm mit 25 Bands gezeigt: Pop, Rock, Jazz, Blues, Country, Soul und vieles mehr wird präsentiert. Eigens für das Fest wird ein kostenfreier Schiff-Shuttle zwischen den drei Eventbühnen eingerichtet.

Vor allem für Kinder und Jugendliche wird ein aufregendes und größtenteils kostenfreies Programm angeboten. Beispielsweise die beliebte Stempelregatta aus den letzten Jahren ist wieder mit dabei, sowie Entenangeln, Kinderschminken und ein Pfad-der-Sinne mit verschiedenen Stationen auf dem Festgelände. Das Urban Art Institut bietet sogar einen Graffiti Workshop an.

Da zu einem Hafenfest ja auch ein Wasserprogramm nicht fehlen darf, gestaltet sich dieses aus einer Harburger Hafenrundfahrt, die auch einmal Einblick in seltener gesehene Abschnitte des Hafens gewährt. Außerdem können Ruderboote und Dingies ausgeliehen werden um eine ganz private Hafenerkundigungstour zu starten. Zudem werden mehrfach am Tag zwischen Transit und Lotsekai die Wasser-Trendsportarten Jetski und Flyboard vorgeführt. 

Über 50 Handwerker und Hobby-Kunsthandwerker präsentieren ihr Handwerk und ihre Waren am Lotsekai. Darüber hinaus zeigt der Künstler Rüdiger Knott seine aktuelle Ausstellung in der Fischhalle. 

Für mehr Infos klicken Sie HIER

Ein Adenauer-Preis für den Harburg Song

Der Song für Harburg, der im Sommer 2016 tausende bewegte, wurde nun mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Kultur ausgezeichnet!

Der Konrad-Adenauer-Preis gilt als "Oscar" für Lokaljournalisten. Die Jury hat hohe Ansprüche an die Zeitungen. Ausgezeichnet werden nur diejenigen, die bürgernahe Konzepte verwirklichen, schwierige Themen aufgreifen und den Lesern einen engagierten Service bieten.
Zum Harburg Song sagte die Jury: "Das Projekt stiftet Identifikation, es gibt den Harburgern neues Selbstvertrauen und beweist eindrucksvoll, was Bürger, ermutigt von ihrer Lokalzeitung, durch ihr Engagement in Bewegung setzen können".

Hanna Kastendiek, Redakteurin des Hamburger Abendblattes, initiierte und begleitete das Projekt "Ich bin Harburg". Das Lied wurde in der Nacht der Lichter im September 2016 in Harburg von 15 Chören uraufgeführt. Die zahlreichen Sängerinnen und Sänger wurden kräftig von den tausenden Besuchern unterstützt.

Die gute Zusammenarbeit des Abendblattes, des Citymanagement Harburgs, des Komponisten Peter Schuldt und des Songwriters Ansgar Böhme ermöglichte dieses einmalige Projekt. Die CD, die mit dem Gospel Train aufgenommen wurde, gab es bei dem Event auch zu kaufen. Im Citymanagement Harburg gibt es noch einige Exemplare zu erwerben. Finanziert wurde die Produktion von der Arne-Weber-Stiftung. Die Erlöse werden an das Deutsche Rote Kreuz Harburg gespendet.

Die Künstlerin Anna Clark arbeitet an einem passenden Musikvideo zum identitätsstiftenden Song. Sie studiert an der Medical School Hamburg (MSH) am Campus "Arts and Change", der vor kurzem in die alte Seifenfabrik im Harburger Binnenhafen gezogen ist. "Harburg soll jung, dynamisch und spielerisch dargestellt werden", sagt die Regisseurin. Der Clip soll auf den sozialen Netzwerken verbreitet werden und bundesweit für Aufsehen sorgen.
Die Erstaufführung findet bei der Nacht der Lichter am 15. September 2017 statt.