Harburg wird zur "Bühne für Alle"

Der zweite Verkaufsoffene Sonntag des Jahres war ein großer Erfolg. Über 32.000 Besucher feierten auf dem Lüneburger Tor-Platz bei der „Bühne für Alle“ am 3. Juni ein großes Fest zum Thema „Inklusion und Integration“ in der Harburger Innenstadt. Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard eröffnete die Veranstaltung und begrüßte das Publikum in Harburg. Die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler aller Couleur – ob mit und ohne Behinderung, mit Migrationshintergrund oder nicht – boten ein vielfältiges Programm für jeden Geschmack. Nicht nur die Tanzgruppe „Grazia“ und das Theaterensemble „Minotauros Kompanie“ sorgten für gute Laune, sondern auch der Rapper „Graf Fidi“ und die Bands „Bitte Lächeln“ und „Die Gäste“ brachten das Publikum zum Mitsingen und -tanzen. Mit viel Witz und Charme führte Inklusionsaktivist Michel Arriens durch den Tag, was die drei überaus engagierten Gebärdensprachdolmetscherinnen den gehörlosen Besuchern übersetzten.
Trotz des zeitgleich stattfindenden Binnenhafenfestes flanierten zahlreiche Besucher durch die Innenstadt mit vielen Mitmachaktionen, spaßigen Kinderanimationen und Informationsständen rund um die Themen Integration und Inklusion. In der Lüneburger Straße, der Seevepassage und auf dem Seeveplatz erwartete die Gäste ein buntes Programm und geöffnete Geschäfte. An den abwechslungsreichen und informativen Aktionsständen in den Centern und Fußgängerzonen herrschte reges Treiben.
Ob Rollstuhl-Parcours, Blindenhund-Aktion oder Aikido Vorführung – für Jedermann war etwas dabei. Doch auch an die kleinen Gäste wurde natürlich gedacht. Vom Kinderschminken, über die Wasserball - Laufanlage und die Hüpfburg bis hin zu der offenen Zirkusbühne T-Renz und zum Fußball-Uhren basteln - die Kinderaugen haben gestrahlt.
Optisches Highlight und viel umlagertes Fotomotiv waren wieder die Stelzenläuferinnen, die als Zuckerfeen und Losbude verkleidet waren.
Das Citymanagement Harburg und Inklusive Süd stellten für die Harburgerinnen und Harburger ein großes Fest mit einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein zusammen, bei dem Inklusion und Integration großgeschrieben wurden. Die vielfältigen Aktionen zauberten ein breites Lächeln in die Gesichter der Besucher.


Viele begeisterte Zuschauer waren am Lüneburger Tor © Michel Arriens






Von der Drohne bis zur Virtual Reality

„Von wegen nur Gucken - Innovationen für alle Sinne“

So lautete das Motto des dritten Hamburg Innovation Summit (HHIS). Heute, am 17. Mai 2018, kamen interessierte Visionäre, Gründer und Zukunftsgestalter zusammen.

Passend zum Thema Innovation und Startups fand der HHIS im Harburger Binnenhafen statt. Um den Teilnehmern den innovativen Charakter des Umfeldes näher zu bringen, gab es nicht nur im Speicher des Kaufhauskanals sviel zu sehen, sondern auch in dem benachbarten DLR-Institut „Goldfisch“, sowie im Foyer des Bauunternehmens HC Hagemann.

Neben der Vernetzung von Hamburgs Wissenschafts- und Startup-Szene mit Politik und Wirtschaft, hat der HHIS des Weiteren das Ziel, die Hamburger F&I-Parks vorzustellen.

Das Besondere des HHIS liegt darin, dass die Besucher schon heute die Technologien von morgen live erleben und selber ausprobieren können. Das Ausstellerspektrum war breit gefächert und beinhaltete spannende Prototypen junger Startups, innovative Entwicklungen der Hamburger Hochschul- und Forschungszentren bis hin zu großen Unternehmen. Neben der Messe wurde in drei Future Talks über Themen, Trends und Entwicklungen diskutiert, die die Branche bewegen. Junge Gründer und Startups haben außerdem die Möglichkeit, dem Publikum ihre Ideen und Prototypen vorzustellen. Zum Abschluss des Tages fand die Verleihung der Hamburg Innovation Awards gefolgt von der Networking-Party statt. Es war ein erfolgreicher Tag mit spannenden Vorträgen und vielen neuen Eindrücken.